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EU will Russland-Sanktionen verschärfen


Die EU will ihre Sanktionen gegen Russland verschärfen. Darauf haben sich Minister der 27 EU-Mitgliedsstaaten bei einem informellen Treffen wenige Stunden nach der ersten russischen Kriegsmobilisierung seit dem Zweiten Weltkrieg geeinigt. EU-Außenbeauftragter Josep Borrell sagte in New York, die Staaten hätten die politische Entscheidung getroffen, neue sektorspezifische und individuelle Maßnahmen zu ergreifen. Zudem werde die EU die Ukraine weiterhin mit Waffen unterstützen.

Angesichts der der von Russlands Präsident Wladimir Putin angekündigten Teilmobilmachung für den Ukraine-Krieg mahnt Bundespräsident Alexander Van der Bellen zur Ruhe: "Das Wichtigste ist jetzt, die Nerven zu bewahren", erklärte Van der Bellen am Rande der UNO-Vollversammlung in New York im APA-Interview. Eine Eskalation des Konflikts konnte der Bundespräsident nicht ausschließen. Doch meinte er: "Wir sollten jetzt nicht in Panik verfallen."