Please turn your phone!
Bettina Janach


Antonia Fabian


Dr. Nachtstrom




Gesundheitsempfang der Ärztekammer Steiermark


Foto: Ärztekammer Steiermark

Am Montag sind rund 190 Ärztinnen und Ärzte sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, der KAGes und der ÖGK zusammengekommen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen auszutauschen. Gerade derzeit ist in diesem Bereich viel in Bewegung, weshalb die Ärztekammer Steiermark beim Gesundheitsempfang zum Dialog eingeladen hat. Trotz herausfordernder und vor allem finanziell schwieriger Zeiten steht eines fest: Der Beruf der Ärztin beziehungsweise des Arztes ist nach wie vor sehr attraktiv. Das betonte auch der Präsident der Ärztekammer Steiermark, Michael Sacherer.

Ein wichtiges Thema dabei war auch der niedergelassene Bereich. Dort gibt es nach wie vor einige offene Stellen. Umso wichtiger sei es,auch  junge Ärztinnen und Ärzte für eine Tätigkeit in eigener Praxis zu motivieren:

Und natürlich wurde auch über die überfüllten Notaufnahmen gesprochen. In vielen Spitalsambulanzen landen derzeit Menschen, obwohl es sich nicht immer gleich um Notfälle handelt. Oft werden Patientinnen und Patienten falsch gelenkt oder suchen die Notaufnahme auf, obwohl diese nicht der richtige erste Ansprechpartner für ihr Anliegen ist.Genau hier setzt eine neue Kampagne der Ärztekammer Steiermark an: Bin ich ein Notfall? Mit der Initiative soll besser aufgeklärt werden, wann tatsächlich ein medizinischer Notfall vorliegt und wann andere Angebote – etwa Hausärztinnen und Hausärzte oder der ärztliche Bereitschaftsdienst – die passende Anlaufstelle sind. Ziel der Kampagne ist es, die Notaufnahmen zu entlasten und gleichzeitig sicherzustellen, dass echte Notfälle schnell und bestmöglich versorgt werden können.

Hier gehts zur Bin ich eine Notfall?