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Platte der Woche: Mumford & Sons - Prizefighter


Das neue Album von Mumford & Sons ist seit wenigen Tagen im Handel. Prizefighter heißt das Werk, es ist der mittlerweile sechste Longplayer ihrer Karriere. Diese dauert nun ja auch schon fast 20 Jahre an. 2007 wurden Mumford & Sons gegründet, 2009 ist der erste Longplayer Sigh No More erschienen.

Prizefighter kommt nun weniger als ein Jahr nach dem letzten Album; auf Rushmere aus dem Vorjahr mussten die Fans hingegen sieben (!) Jahre warten. Das Comeback mit Rushmereist jedenfalls geglückt, zu Hause in UK ging das Album auf Platz 1 der Charts und auch in Österreich war das Werk voriges Frühjahr bis auf Platz 3 aufgestiegen.

Dass nun so bald nach dem letzten Album schon das neue ansteht: ist unter anderem Produzent Aaron Dessner von The National zu verdanken. Der Star-Produzent (Taylor Swift, Florence And The Machine) hat naturgemäß gar nicht mal so viele leere Stellen in seinem Terminkalender. Und so wurden die 14 neuen Songs in einem Zeitraum von nur 10 Tagen in Dessners Studio in New York aufgenommen. Weitere Kollaborateure auf der neuen Scheibe sind: Hozier (er singt auf „Rubber Band Man“) sowie Gracie Abrams (auf „Badlands“), außerdem haben Mumford & Sons  beim Songwriting auch mit Justin Vernon (aka Bon Iver) und Billie Eilish-Bruder Finneas zusammengearbeitet.

Mit dem neuen Teil gehts für Mumford & Sons heuer auf ausgiebige Tour, im Frühsommer ist das Trio auch auf einigen europäischen Festivals zu sehen.