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Ukrainekrieg: Im Gespärch mit dem Wirtschaftsdelegierten David Bachmann


Foto: ICS Steiermark v.l. Karl Hartleb, ICS Geschäftsfüher und David Bachmann, Wirtschaftsdeligierter

Seit mehr als viereinhalb Jahren dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine mittlerweile an. Die Folgen sind verheerend – für die Bevölkerung ebenso wie für die Wirtschaft. Neben Wohngebäuden und öffentlicher Infrastruktur werden auch Energieanlagen und Betriebe immer wieder schwer beschädigt. Betroffen sind davon auch österreichische Unternehmen mit Niederlassungen in der Ukraine. Wie sich die aktuelle Lage gestaltet und vor welchen Herausforderungen die Betriebe stehen, hat Helene Schwinger mit David Bachmann, dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Kiew, besprochen:

Trotz des anhaltenden Krieges versuchen viele Unternehmen, ihren Betrieb aufrechtzuerhalten und wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie der Wiederaufbau der Ukraine künftig gelingen kann und welche Rolle dabei auch österreichische Unternehmen spielen können:

Wie geht es für die Ukraine in den kommenden Jahren weiter? Neben den aktuellen Herausforderungen stellt sich vor allem die Frage, welche Perspektiven es für die Bevölkerung und die Wirtschaft gibt und wie sich das Land langfristig entwickeln kann. Welche Einschätzung David Bachmann dazu hat und wie er die Zukunft der Ukraine sieht, hat er uns abschließend erzählt: