Seit Mitte Juli sitzt ein bekannter steirischer Winzer in St. Pölten wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einer 71-jährigen, wohlhabenden Witwe eine tödliche Dosis Schlafmittel verabreicht zu haben, um an ihr Vermögen zu kommen. Der Anwalt des 57-Jährigen weist das jetzt zurück und sagt, sein Mandant habe lediglich legale Sterbehilfe geleistet. Die Tochter, die im Testament nicht bedacht wird, fordert nun das Millionenvermögen ein. Zusätzlich belastet ein Pfleger den Winzer. Er will gehört haben, dass die Frau gar nicht sterben wollte.