Foto: Universal Music
Tupac Shakur war im September 1996 in einem Auto angeschossen worden und starb sechs Tage später. Hintergrund war wohl der Konflikt zwischen den rivalisierenden Gangs Bloods und Crips und den damit verbundenen Hip-Hop-Lagern. Wer die tödlichen Schüsse abgegeben hat, ist bis heute ungeklärt. Die Staatsanwaltschaft wirft jetzt aber dem heute 63-jährigen Duane „Keffe D“ Davis vor, die Tat organisiert und die Waffe besorgt zu haben. Davis bestreitet die Vorwürfe und sitzt seit 2023 in Haft. Er muss sich jetzt vor Gericht verantworten und es droht ihm lebenslange Haft. Gut möglich, dass auch Sean Diddy Combs in den Zeugenstand gerufen wird. Auch Oberböswicht Suge Knight, der beim Attentag mit Tupac im Auto saß, könnte wichtige Informationen liefern.