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Patrick Möstl


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Antonia Fabian
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Platte der Woche: Ennio - Nirvana


Nicht allzu viel weiß man über Newcomer Ennio, aber seine dunkle, etwas "reibeisenartige" Stimme ist markant und brennt sich rasch ins Erinnerungsvermögen ein. Der junge Münchner hat bereits heuer im Sommer mit seiner Debut-EP "stundenull" aufhorchen lassen. Stücke wie "Blaulicht", "Gift" oder "Wand" haben ihm zu Airplay auf vielen Radiostationen verholfen, auch bei uns läuft er regelmäßig.

Das Album "Nirvana" bietet zu den von der EP her bekannten Nummern weitere Perlen wie "Stadt. Bereits als Supportact für die Kollegen von Provinz hat Ennio überzeugen können, seine eigene Tour läuft aktuell bestens: "hochverlegt" oder "ausverkauft" liest man da öfter.

Von seinem bekannten Namensvetter Ennio Morricone gibt es ein wunderbares Zitat:

„...Musik ist nicht greifbar, sie hat keine Form, sie ist wie ein Traum: sie existiert nur, wenn sie gespielt wird und im Kopf des Zuhörers Gestalt annimmt.“

Und dieser Traum wird im Fall von Ennio hoffentlich noch lange andauern.