Please turn your phone!
Antonia Fabian


Dr. Nachtstrom




Floing ist die revolutionärste Gemeinde 2026


Foto: Arvideo Die „Revolutionären Gemeinden 2026“ – Floing, Kumberg und Neumarkt in der Steiermark – bekamen heute ihre Preise im Beisein von Politik und Medien überreicht: (am Bild v.l.) Stefan Herker (Präsident SPORTUNION Steiermark), Christian Purrer (Präsident ASVÖ Steiermark), Vertreter:innen der Gemeinde Kumberg, Kathrin Hofer (Projektverantwortliche „Revolutionärste Gemeinde“), Franz Gruber (Bürgermeister von Kumberg), Karlheinz Kornhäusl (Gesundheitslandesrat), Sandra Marczik-Zettinig (Stv. Geschäftsführerin Gesundheitsfonds Steiermark), Josef Maier (Bürgermeister von Neumarkt in der Steiermark), Martin Haberl (Bürgermeister von Floing), Marco Triller (Klubobmann), Vertreter:innen der Gemeinden Floing und Neumarkt in der Steiermark, Gerhard Widmann (Präsident ASKÖ Steiermark).

Wie schon im vergangenen Jahr wurden heuer wieder die revolutionärsten unter den sieben an der Bewegungsrevolution 2026 teilnehmenden steirischen Gemeinden geehrt. Die Bewertung erfolgt anhand der innovativen Ideen, die alltägliche Bewegung durch verschiedene Sozialprojekte wie zum Beispiel Motivationsworkshops, Charity-Schwimmen oder Radltreffs zu verbessern. Die oststeirische Gemeinde Floing sticht dabei besonders heraus. Durch Projekte wie einen bewegten Adventkalender oder eine Vollmondwanderung sichert sich ÖVP-Bürgermeister Martin Haberl 5.000 Euro für die Gemeinde. Das Geld soll gut investiert werden:

Über das Bewegungsangebot, das im Zuge des Projekts entstanden ist, sagt Haberl Folgendes:

Auch für das nächste Jahr können sich Gemeinden bis zum 31. August 2026 bewerben. Welche Vorteile eine Teilnahme mit sich bringt, weiß ÖVP-Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl:

Der zweite Platz ging mit 3.000 Euro Preisgeld nach Kumberg, während Platz drei an die Gemeinde Neumarkt ging.