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Endoheroes für Frauen mit Endometriose in der Steiermark


Endometriose ist eine gutartige, aber häufige Erkrankung bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter. Dabei bildet sich gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter und kann neben den Geschlechtsorganen auch andere Organe befallen – mit sehr unterschiedlichen Beschwerden: von gar keinen Symptomen bis hin zu starken Schmerzen oder unerfülltem Kinderwunsch. Oft bleiben auf dem Weg oder nach dem Erhalt der Diagnose viele Fragen offen – genau hier kommen die Endoheroes ins Spiel. Die Selbsthilfegruppe wurde vor über zehn Jahren gegründet und bietet Betroffenen Austausch, Information und Unterstützung. In Graz und auch online schaffen sie eine Plattform, auf der Mädchen und Frauen mit Endometriose Erfahrungen teilen, voneinander lernen und Hilfe zur Selbsthilfe finden können. Wir haben mit der Gründerin und Leiterin der Endoheroes, Eva Anderhuber-Tutsch, darüber gesprochen, wie Frauen Informationen erhalten – vom Arzt über die Diagnose bis zu dem Zeitpunkt, ab dem die Endoheroes ins Spiel kommen:

Beschwerden äußern sich auf ganz unterschiedliche Weise:

Gemeinsam mit ihren Kolleginnen, mit denen sie die Endoheroes leitet, widmet sich Eva in unterschiedlichen Formaten den Anliegen, Fragen, Sorgen und Beschwerden betroffener Frauen. Zusammen suchen sie nach Wegen und Möglichkeiten, wie Betroffene besser mit den Beschwerden umgehen und den Alltag mit der Erkrankung ein Stück weit erleichtern können.

Glücklicherweise hat sich in den vergangenen Jahren in der Sensibilisierung für Endometriose viel getan, und auch online sind inzwischen deutlich mehr Informationen verfügbar. Initiativen wie die Endoheroes bieten darüber hinaus wertvolle Unterstützung – dennoch liegt noch ein langer Weg vor uns. Einen Wunsch hat Eva zum Schluss noch geäußert:

Weitere Infos zu den Endoheroes gibts unter www.endoheroes.at

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