Foto: vlnr. Rana Ghoneim (UNIDO), Christoph Brunner (AEE INTEC), Urban Peyker (Klima- und Energiefonds), Werner Ressi (Energie Steiermark AG), Christian Fink (AEE INTEC) Copyright ©Studio LippZahnschirm
Die ISEC 2026, also die International Sustainable Energy Conference in Graz, zeigte eindrucksvoll, wie internationale Zusammenarbeit die Energiewende vorantreiben kann. Rund 550 Expert*innen aus 42 Nationen diskutierten Lösungen für resiliente, nachhaltige und zukunftsfähige Energiesysteme. Im Mittelpunkt standen innovative Technologien, die Dekarbonisierung von Industrie und Städten sowie die Stärkung globaler Partnerschaften. Besonders betont wurde die enge Verbindung von Forschung, Wirtschaft und Politik als Schlüssel für eine erfolgreiche Umsetzung. Die Konferenz unterstrich damit die zentrale Rolle von Graz und der Steiermark als Standort für nachhaltige Energieinnovation. Der ehemalige UNIDO-Generaldirektor und sierra-leonische Wirtschaftswissenschaftler und Politiker Kandeh K. Yumkella betonte dabei, wie wichtig der internationale Austausch ist:
Energiesicherheit ist zu einer globalen Priorität geworden. Internationale Zusammenarbeit hilft Ländern, widerstandsfähiger zu werden und unabhängiger von fossilen Energien zu sein.
Durch diesen Austausch von Wissen, Technologien und Investitionen können erneuerbare Energiesysteme schneller ausgebaut werden. Gleichzeitig stärken Partnerschaften Märkte und verringern geopolitische Risiken. CEO der AEE Intec, DI Christoph Brunner:
Dabei werden auch zentrale Herausforderung hervorgehoben. CEO der AEE Intec, Ing. Christian Fink:
Natürlich wollten wir auch wissen, wie sie in die Zukunft blicken und was sie sich wünschen: