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Bettina Janach


Patrick Möstl


Patrick Möstl




Platte der Woche: Almost Monday – Thank God It's Almost Monday


Die US-Formation hat vor wenigen Tagen ein neues Album veröffentlicht. Thank God It's Almost Monday heißt das neue Werk des Trios aus San Diego.

Almost Monday hatten Ende 2024 ihr Debütalbum „Dive“ rausgebracht, mit dem die drei Freunde aus Kalifornien danach auch ausgiebig auf Welt-Tour unterwegs gewesen sind. Trotzdem hat man Zeit gefunden, zwischendurch auch ein neues Album auf Band zu bringen. Die Aufnahmen zu Thank God It's Almost Monday haben in Los Angeles, Nashville und zu Hause in San Diego stattgefunden. Und zwar mit den Produzenten Chase Lawrence und Simon Oscraft (OneRepublic, Naked and Famous, Pale Waves), letzterer war bereits beim ersten Album am Mischpult gesessen.

Die erste Single zum neuen Album haben Almost Monday mit „Enjoy The Ride“ bereits 2025 ausgekoppelt. Und: heuer hat die Band mit „Better Late Than Never“ auch schon Platz 1 in den Soundportal-Charts belegt. Auch die anderen Songs auf dem Longplayer können da durchaus mithalten: musikalisch ist Thank God It's Almost Monday definitiv eine Fortsetzung von Dive; auch auf dem neuen Werk gibt’s erneut hymnische und melodiegetragene Indie-Pop-Songs, die allesamt eine überwiegend positive Stimmung verbreiten. 

Die große Tour zum neuen Album startet im Oktober zu Hause in den USA. Davor sind Almost Monday übrigens nächste Woche für einen exklusiven Auftritt in Hamburg beim Reeperbahn-Festival dabei.