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M.I.A. hat den Rapper Kid Cudi auf mehr als 2,8 Millionen US-Dollar verklagt, nachdem er sie von seiner „Rebel Ragers Tour“ ausgeschlossen hatte. Kid Cudi nannte als Begründung „beleidigende Äußerungen“, die die 50-Jährige während eines Auftritts auf der Bühne gemacht habe. Die Anwälte der bekennenden Republikanerin sehen das anders: In der Klage heißt es: „M.I.A. wurde entlassen, um der Tour zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen, da der Ticketverkauf schleppend verlief.“ Weiter wird argumentiert, dass sie laut Vertrag auf der Bühne sagen durfte, was sie wollte. Ein Sprecher von M.I.A. erklärte außerdem gegenüber dem Rolling Stone: „Kid Cudis Versuche, die Freiheit künstlerischen Ausdrucks und der Meinungsäußerung zu unterdrücken, dürfen nicht unwidersprochen bleiben. Gegen Zensur hat M.I.A. ihre gesamte Karriere lang gekämpft“, meint der Sprecher.