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Bettina Janach


Dr. Nachtstrom


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Cobain-Tod wird nicht erneut untersucht


Foto: Julie Kramer, CC BY-SA 4.0

Ein neues, unabhängiges forensisches Gutachten stellt den Selbstmord von Nirvana-Frontmann Kurt Cobain infrage. Die Autoren des Gutachtens behaupten, die Analyse von Autopsie und Beweismaterial deute eher auf ein Verbrechen durch Dritte hin. Laut dem Bericht könnte Cobain zunächst durch eine Heroinüberdosis außer Gefecht gesetzt und dann erschossen worden sein. Die Autoren vermuten, der Tatort sei so arrangiert worden, dass es wie ein Selbstmord aussehe. Bislang hat sich niemand aus Cobains Familie öffentlich zu dem neuen Gutachten geäußert. Der Fall war 1994 von den Ermittlern offiziell als Selbstmord per Schrotflinte abgeschlossen worden und die Polizei von Seattle lehnt es jetzt auch ab, den fast 32 Jahre alten Todesfall neu aufzurollen.