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Patrick Möstl




Trends - lieber global oder doch lieber regional?


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Heute sieht jeder gleich aus, trägt die gleiche Kleidung, hat eine ähnliche Frisur und hört die Charts – dieses oder ähnliche Vorurteile hört man oft und wenn man auf die Straßen blickt oder sich seine Informationen im Internet, etwa in den sozialen Medien holt, so scheinen sich die Anschuldigungen zu bestätigen.

In der westlichen Welt scheint es keine richtigen Subkulturen mehr zu geben und die Musik, die heute für die Masse produziert wird, kommt von der Stange. Sogar im Ausland wird man mit den immer gleichen Looks und Hits aus dem Radio konfrontiert. So stellt sich die Frage, ob es der Globalisierung gelungen ist, die Welt in gewisser Hinsicht zu einem langweiligeren Ort zu machen? Wirft man einen Blick auf die Charts, so würde man diese Frage schnell mit Ja beantworten. Es sind immer die gleichen Bands und Solokünstler, die dort vertreten sind und so mancher würde argumentieren, dass es gar nicht mehr auf den Künstler ankommt, da sich die Musik meistens ohnehin ziemlich gleich anhört.

Kleine Trends beherzigen

Sind ein Trend, ein Style, eine Musikrichtung oder sogar eine bestimmte politische Meinung zu einer Sache erst einmal globales Gemeingut geworden, so sind diese Langweilig und bedeutet, dass etwas stagniert. Aufregendes passiert nur dort, wo sich aufgeweckte Menschen an etwas Neuem versuchen. Früher hat man zu diesem Zweck in die Ferne, gerne über den großen Teich, in die USA geblickt, um sich die nötige Inspiration zu holen. Heute bekommt man dabei eher einen negativen Kulturschock.
Das bedeutet aber nicht, dass die Individualität bereits vollkommen ausgestorben ist. Sie hat sich lokal nur verlagert und die Trends, die Dinge, die Menschen wirklich bewegen und zu etwas motivieren, findet man auf regionaler Ebene.
Es sind der Sport, dem man nachgeht, die Veranstaltungen, die man besucht und das kulturelle Angebot, an dem man am besten selbst mitwirkt.
Auch als einzelne Person kann man sich von der Endlosschleife immer wiederkehrender nichtssagender Trends befreien. Bei JackpotPiraten Deutschland kann man so unter anderem der Frage nachgehen, welche Art von digitalem Automatenspiel einem zusagt. Nun denken sich manche, dass Glücksspiel und Slots vielleicht so gar nichts mit einem Trend zu tun haben, doch die Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache. In manchen Ländern sind es sogar über 50 % der Bevölkerung, die regelmäßig dem Glücksspiel nachgehen. Die DACH-Region ist von solchen Zahlen noch weit entfernt, doch das rasant wachsende und immer besser werdende Angebot überzeugt immer mehr junge Spieler, die typischerweise von der guten Grafik der Spielkonsole oder der Leistung des Computers überzeugt sind.

Trends setzen und nicht nur befolgen

Um zu einem Trendsetter zu werden, braucht es heute mehr denn je zwei Dinge: Mut und guten Geschmack. Heute passiert es schnell, dass jemand einer Kategorie zugeordnet wird. Wer sich selbst dabei ertappt, wie er zu oft in Vorurteilen denkt, der sollte sich schnell von diesen befreien. Ein Trend wird nur dann zu einem Lauffeuer, wenn viele genug mitmachen. Der Weg muss heute gezwungenermaßen immer vom Kleinen zum Großen, also vom Regionalen zum Globale. Wer ein Auge für die Trends hat, wenn sie noch zarte Flämmchen sind, der ist garantiert vorne mit dabei, wenn Sie sich als Phänomen und wahres Lauffeuer herausstellen.