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Patrick Möstl


Dr. Nachtstrom






open music

GeoGeMa

Stockwerk, Graz


Gerald Preinfalk alto saxophone, soprano saxophone
Georg Vogel piano, M-claviton, synthesizer
Matheus Jardim Aguiar drums

GeoGeMa ist Improvisation nach programmatischen Inseln
ist Forschen nach Mikrointervallen
ist gebunden und frei mit berauschendem Puls

Gerald Preinfalk bewegt sich in denkbar vielen Welten. Als langjähriges, hochvirtuoses Klangforum Wien-Mitglied und Professor an der Kunstuniversität Graz der klassischen und Neuen Musik verschrieben, komponiert er auch selbst, ist aber gleichfalls höchst eloquenter Improvisator und gefragter Saxofonist in der österreichischen Jazzszene, u.a. als Duopartner von Akkordeonist Klaus Paier oder aktuell beispielsweise auch als Teil von Christian Muthspiels „Orjazztra Vienna“. In eigenen Projekten überbrückt er immer wieder Genregrenzen, so etwa mit dem Kammer-Jazz-Nonett „Prine-Zone“ (Programmauftrag des Jazzfest Saalfelden für das Eröffnungskonzert 2017), aus dem 2019 mit zwei weiteren exemplarischen Musikern, dem Pianisten Georg Vogel (auch an seinem selbstgebauten mikrotonalen M-Claviton zu hören) und dem brasilianischen Schlagzeuger Matheus Jardim, das Trio GeoGeMa ausgekoppelt wurde. Ausgangspunkt für die Stücke sind A4-Blätter, auf denen Preinfalk „komprimiert die Anleitungen zu Sprungbrettern für die improvisatorischen Höhenflüge“ notiert hat. 2020 erschien auf Jazzwerkstatt-Records der erste Tonträger des Trios, das wohl zu einer der interessantesten Formationen, die derzeit in Österreich zu hören sind, zu zählen ist. In Selbstbeschreibung: „Farben- und variantenreich, wie unsere Geschichte es uns aus Brasilien, Salzburg und Oberösterreich im besten Sinne vorschreibt. Das bedeutet Mikrotonalität existiert melodiös neben pulsierenden Energien vom anderen Kontinent! Ein garantiert besonderer Mix aus der Küche aktuell improvisierender Musiker“, der bei „open music“ nun erstmals in Graz zu erleben ist.

https://geraldpreinfalk.com

www.georgvogel.net

www.facebook.com/matheus.jv

Kartenreservierungen Corona bedingt herzlich erbeten. Kartenpreis: € 16.- / 11.- (ermäßigt) / 6.- (für MusikstudentInnen mit Ausweis an der AK) / an AK freier Eintritt für Hunger auf Kunst und Kultur-Passbesitzer