Morgen finden in der Steiermark die Gemeinderatswahlen statt. Mit Ausnahme von Graz wird in 284 Gemeinden ein neuer Gemeinderat gewählt. Insgesamt sind 5.062 Mandate zu vergeben. Nach den Wahlerfolgen 2024 blickt auch die FPÖ optimistisch auf die Wahl. Mit über 3.000 Kandidatinnen und Kandidaten in 258 Gemeinden rechnet die Partei mit guten Ergebnissen. FPÖ-Klubobmann Marco Triller:
Die Grünen treten mit 104 Kandidaturen an und setzen auf starke Regionen, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung. Zum Jahresbeginn verzeichneten sie einen starken Mitgliederzuwachs und so viele Kandidaturen wie noch nie. Besonders die Abwanderung aus ländlichen Gemeinden sehen sie als Herausforderung und wollen mit besserer Infrastruktur, öffentlichem Verkehr und leistbarem Wohnen gegensteuern. Die Grüne-Clubobfrau Sandra Krautwaschl:
Mit 37 Kanditaturen ziehen die NEOS in Rennen und wollen damit ihre Position in der Kommunalpolitik weiter stärken. Im Fokus stehen dabei Chancengerechtigkeit, moderne Bildung und ein sparsamer Umgang mit Steuergeld.Gerade auf Gemeindeebene wollen sie zeigen, dass Politik auch ohne Parteibuchwirtschaft und Stillstand möglich ist. Der Fraktionsvorsitzender von NEOS Graz Philipp Pointner: