Please turn your phone!
Bettina Janach


Dr. Nachtstrom


Antonia Fabian




Augärtner

Ultimate Frisbee Hallenturnier

Raiffeisensportpark Graz


Augärtner richten internationales Frisbee-Turnier aus

20 Teams und 200 Spielende bei „steirischem hÄrbst XL“ in Graz

Die steirische Landeshauptstadt Graz wird im Februar 2024 Schauplatz ein paar der größten Frisbee-Talente Europas. Beim ersten europäischen Ultimate Frisbee Hallenturnier in Graz holt der Frisbeesportverein (FSV) Sportunion Augärtner Ultimate 20 internationale Teams in die Stadt. Stattfinden wird das Turnier „steirischer hÄrbst XL“ vom 24. bis 25. Februar im Raiffeisen Sportpark. „Dieses Turnier ist eine Chance für den Frisbeesport, sich als Trendsportart zu präsentieren und die Szene in Österreich zu etablieren. Für Graz ist es hingegen die Möglichkeit, das Potenzial als steirische Sporthauptstadt aufzuzeigen“, freut sich Anton Straka, Obmann des FSV Augärtner über das Green-Event, das Nachhaltigkeit etwa bei der Versorgung der Gäste und Teams in den Fokus rückt.

Am Turnier teilnehmen werden Teams aus Slowenien, der Slowakei und Kuwait. Angemeldet sei außerdem ein Team aus Italien. Neben den 200 Spielerinnen und Spielern – darunter auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den jeweiligen Nationalteams – werden am Austragungsort laut Straka auch die Familien und Fans der Teilnehmenden erwartet. „Das spiegelt auch den Geist dieser Sportart wieder, weil es im fairsten Mannschaftssport der Welt um das Gemeinsame und das Zusammenspiel geht“, so Straka, der als Sponsor und Designer der Frisbeescheibe den Marktführer bei biologisch abbaubaren Frisbees, die Firma Eurodisc, gewinnen konnte.

Rund 3.000 Menschen spielen in Österreich Ultimate Frisbee

Der Mannschaftssport, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut, wird mit einer Frisbeescheibe gespielt. Ziel ist es, diese Scheibe durch das geschickte Zuspielen bis in die gegnerische Zone zu bringen und zu punkten. Fairness, der sogenannte „Spirit oft the Game“, hat beim Frisbee einen hohen Stellenwert. Denn Schiedsrichter gibt es nicht – alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen die Regeln beherrschen und Konflikte am Feld lösen. Mittlerweile wird der Sport von über 3.000 Menschen in Österreich betrieben – rund 40 davon sind seit 2010 im Verein Augärtner organisiert.